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Aktuelles

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31.07.2013

Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung für Menschen mit Demenz

Herzliche Einladung an alle Interessierte!

Vortrag: Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung für Menschen mit Demenz am 20. August um 19 Uhr

Mit der Diagnose Demenz stellt sich auch immer die Frage des Einsatzes von Medikamenten für dieses Krankheitsbild. Gibt es Medikamente, die den Krankheitsprozess aufhalten können? Oder können Symptome wie Aggression, Depression oder andere Verhaltensauffälligkeiten medikamentös behandelt werden? Mit diesen und anderen Fragestellungen zum Thema der Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung wird sich Dr. Jochen Heckmann, ärztlicher Direktor der geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe, an diesem Abend beschäftigen und ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

Jeden 3. Dienstag im Monat findet von 19 bis 21 Uhr ein Gesprächskreis Demenz für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach. Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Liane Jung, Informationsbüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Für Informationen vorab steht Ihnen Frau Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 gerne zur Verfügung.

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23.05.2013

Die Pflegeversicherung - unter besonderer Berücksichtigung von Leistungen für Menschen mit Demenz

Liane Jung, Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, Annerut Marx, Pflegestützpunkt Langenlonsheim

Das Informationsbüro Demenz in Kooperation mit der Verbandsgemeindeverwaltung Langenlonsheim und Herrn Bürgermeister Zimmer laden ein zum Vortrag:

"Die Pflegeversicherung - unter besonderer Berücksichtigung von Leistungen für Menschen mit Demenz"

Die Pflegeversicherung als 5. Säule der Sozialversicherungen wurde seit Inkrafttreten 1995 mehrere Male überarbeitet und erweitert. In diesem Zusammenhang wurde auch 2012 eine Pflegereform eingeleitet, die vor allem Leistungen für Menschen mit Demenz verbessert (seit 2013 in Kraft). Das sogenannte Pflege-Neuausrichtungsgesetz bietet hier spezielle Vergünstigungen an, denn die Pflege und Betreuung von Angehörigen, die an Demenz erkrankt sind, ist anspruchsvoll und herausfordernd.

Frau Annerut Marx, Pflegestützpunkt Langenlonsheim, informiert in ihrem kostenfreien Vortrag über die Leistungen der Pflegeversicherung und im speziellen über die Leistungen, die das Pflege-Neuausrichtungsgesetz umfasst. Hierbei wird die Referentin darauf eingehen, welche Voraussetzungen bestehen, um die Leistungen zu erhalten, welche Art und welchen Umfang die Leistungen haben, für welche Hilfen die Leistungen in Anspruch genommen werden können und welche Hilfsangebote es in der Region gibt.
Der Vortrag wird in Kooperation mit dem Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, Frau Jung, durchgeführt. Frau Jung steht in diesem Zusammenhang auch für Fragen rund um das Thema Demenz zur Verfügung.

"Die Pflegeversicherung - unter besonderer Berücksichtigung von Leistungen für Menschen mit Demenz"
Donnerstag, 13. Juni 2013, 18.00 Uhr
Verbandsgemeinderathaus -Sitzungssaal-
Naheweinstraße 80, 55450 Langenlonsheim
Eintritt frei

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21.05.2013

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Dr. Marshall Rosenberg

…... ermöglicht in aufrichtiger und einfühlsamer Verbindung zu sein!                   
Mit mir selbst und anderen.

Bei der Gewaltfreien Kommunikation handelt es sich um einen Gesprächsprozess, der die Aufmerksamkeit auf die Beweggründe  lenkt.

Dieser Prozess hilft  transparent zu machen, was Konflikten wirklich zugrunde liegt. Gleichzeitig ist es eine Art des Miteinanders, die die Freiheit, Selbstbestimmung und Wertschätzung einer jeden Person im Blick hat, so dass Beziehungen auf einen Boden gestellt werden, auf dem eine wohlwollende, kooperative Haltung wachsen kann.

Bei der Auseinandersetzung mit der Gewaltfreien Kommunikation können wir Folgendes lernen:
Einfühlung und Selbstbehauptung
Tiefer liegende Hintergründe in Konflikten bei mir selbst und bei anderen erkennen
Konkrete Handlungsschritte entwickeln, die weiterführen
Uns so verständigen, dass wir echte Chancen haben, gehört zu werden und zu bekommen, was wir brauchen
Beziehungen verbessern
Verantwortung für das eigene Leben übernehmen

Um die Gewaltfreie Kommunikation zu erfahren und kennenzulernen, bieten wir ein Basisseminar am 08. und 09. Juni 2013 im Haus St. Josef, Medienraum, Mühlenstr. 43,  in 55543 Bad Kreuznach an.

Seminarzeiten: Samstag 10.00 bis 18:00 ,  Sonntag 10.00 bis 14:00
Teilnahmegebühr: 160,- €
Anmeldeschluss: Freitag, den 03. Juni 2013

Kursleitung: Christa Buschbaum und Karla Quint anerkannte Trainerinnen für Gewaltfreie Kommunikation, (CNVC)

Veranstalter: Stabsstelle Seniorenhilfe der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Kooperation mit den Trainerinnen  Frau Buschbaum und Frau Quint

Anmeldung: Christa Buschbaum, 06543/4515, christabuschbaum@gmx.de
und Karla Quint 06765/9491320, Karla.Quint@t-online.de

Organisatorische Infos auch unter Stabsstelle Seniorenhilfe, Liane Jung, Tel. (0671) 372-1304, liane.jung@franziskanerbrueder.org

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16.05.2013

6. Kinoveranstaltung zum Thema Demenz –

Zum Thema neue Wohnformen diskutierten Alexandra Markus (Moderation), Corinna Wirth (Sozialstation Nahe), Stephanie Mansmann (Landesberatungsstelle PflegeWohnen), Staatssekretär David Langner, Bürgermeisterin Martina Hassel, Liane Jung (Informationsbüro Demenz) und Bruder Bonifatius Faulhaber (Geschäftsführender Vorstand Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz)

Zum 6. Mal lud das Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz am 15. Mai zu einer Kinoveranstaltung zum Thema Demenz ins Cineplex Bad Kreuznach ein.
Der Film „Und wenn wir alle zusammenziehen?" bot einen ungewöhnlichen Einstieg in den Themenkomplex „Wohnen im Alter" unter besonderer Berücksichtigung des Themas Demenz und lockte über 300 Besucher ins Kino. Fünf Freunde, die alle „in die Jahre" gekommen sind, beschließen eine Wohngemeinschaft zu gründen, um gemeinsam ihren Lebensabend zu verbringen. Die lebenslustigen Senioren werden nicht nur mit aktuellen Problemen wie dem Kochdienst und der Pünktlichkeit konfrontiert. Sie müssen sich auch mit Krebserkrankungen, Erscheinungen der Demenz und Affären aus der Vergangenheit auseinandersetzen.

In der anschließenden Diskussion stellte David Langner, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, der Minister Schweitzer kurzfristig vertreten musste, klar: „Wir stehen, was das Thema neue Wohnformen angeht, erst am Anfang eines langen Weges. Aber es muss unser Ziel sein, den Menschen einerseits die Wahlfreiheit über die von ihnen gewählte Wohnform zu belassen und solche Angebote auch bezahlbar zu machen." Das Thema der Finanzierung griff auch Bürgermeisterin Martina Hassel auf und appellierte insbesondere an potenzielle Bauträger, hier entsprechende Angebote zu schaffen. Auch Themen der gegenseitigen Unterstützung nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch in der Nachbarschaft lagen ihr am Herzen. Mit Stephanie Mansmann von der Landesberatungsstelle PflegeWohnen der LZG in Mainz und Corinna Wirth, Pflegedienstleitung der Sozialstation Nahe, waren auch zwei „Praktikerinnen" in der Diskussionsrunde vertreten, die ihre Erfahrungen mit Senioren-Wohngemeinschaften darstellten. Auch hier stellte sich heraus, dass es keine Patentlösung gibt. Vielmehr sollte es das Ziel sein, individuelle Wünsche so weit es geht zu berücksichtigen. Bruder Bonifatius Faulhaber, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, betonte abschließend nochmals die besondere Bedeutung, die der Anbindung jeglicher Wohnform in ihrem Quartier zukommt und wünschte sich von der Politik die Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen.

Im Anschluss an die Diskussion nutzten die Zuschauer noch die Gelegenheit, sich an den Infoständen im Foyer über das Thema Demenz zu informieren. Die Organisatorin des Abends, Liane Jung vom Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, zeigte sich hochzufrieden: „Wir freuen uns immer wieder darüber, dass so viele Interessierte unserer Einladung folgen und diese Aufbereitung des Themas in Form eines Kinofilms honorieren."

Die Veranstaltung wurde unterstützt durch die Sparkasse Rhein-Nahe, die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) im Rahmen der Demenzkampagne Rheinland-Pfalz, finanziell gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz (MSAGD), den Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth e. V., die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG und das Cineplex Bad Kreuznach.

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02.04.2013

Lehrgang „Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“

Im Mai 2013 werden das Institut  „inversa“ und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz den nächsten Lehrgang „Alltagsbegleiter in der Altenhilfe“ anbieten.

Es handelt sich hierbei um einen IHK-zertifizierten Fortbildungskurs mit einem Umfang von 160 Unterrichtseinheiten, der über insgesamt drei Monate hinweg angeboten wird und dem §87 b des Betreuungsassistenten entspricht.

Neben einer theoretischen Ausbildung hospitieren alle Lehrgangsteilnehmer in Einrichtungen der Altenhilfe und erhalten dort auch eine ausführliche Praxisanleitung. Der aktive Einbezug der zu betreuenden Personen in die Lebens-, Freizeit- und Alltagsgestaltung stehen im Mittelpunkt. Das früher gelebte Leben soll dabei so lange wie möglich erhalten bleiben – sowohl zu Hause als auch nach dem Umzug in ein Pflegeheim. Es werden in der Qualifizierungsmaßnahme aber auch pflegerische und ernährungswissenschaftliche Grundkenntnisse sowie rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der Pflege vermittelt.

„Die Alltagsbegleiter sollen nach Abschluss des Lehrganges in der Lage sein, für die psychosoziale Betreuung und die Alltagsgestaltung der zu Betreuenden qualifiziert zu sein und so als eine Ergänzung für die Pflege tätig zu werden“, erklärt Liane Jung, Bereichsleiterin Senioren bei dem Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz. „Es kann nicht darum gehen, Pflegepersonal zu ersetzen, sondern durch die Alltagsbegleiter eine intensive Förderung zum Beispiel von demenzkranken Menschen zu ermöglichen“, ergänzt Andrea Bender-Nickel, Geschäftsführerin des Institutes „inversa“, das solche Lehrgänge bereits in Mainz, Wiesbaden um im Main-Taunus-Kreis durchgeführt hat.

Der Kurs richtet sich an engagierte Personen, die Interesse an der Alltagsbegleitung von älteren, betreuungsbedürftigen Menschen haben. Nach Abschluss des Lehrgangs ergeben sich Betätigungsfelder in der Betreuung zu Hause, der stationären Pflege, der Tages- und Kurzzeitpflege oder in ambulanten Wohngemeinschaften.

Lehrgang vom 02.05. - 08.07.2013,
Donnerstags und Freitags, jeweils von 8.30 Uhr - 15.30 Uhr
Haus St. Josef
Mühlenstr. 43
55543 Bad Kreuznach


Termine für Erstgespräche sowie weitere Auskünfte  erhalten Sie bei Andrea Bender-Nickel unter der Telefon-Nr. 06128/944329.

Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.haus-stjosef.de

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12.03.2013

Gesprächskreis Demenz am 19. März: Allgemeiner Austausch

Jeden 3. Dienstag im Monat

findet von 19 bis 21 Uhr ein Gesprächskreis Demenz für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach. Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Liane Jung, Informationsbüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Für Informationen vorab steht Ihnen Frau Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 gerne zur Verfügung.

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14.02.2013

Vortrag am 06.03.13 im Haus Maria Königin

In Deutschland leben derzeit schätzungsweise 1,3 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Im Jahr 2050 soll sich diese Zahl bereits verdoppelt haben. Die Erkrankung stellt für Betroffene und Angehörige von Menschen mit Demenz eine große Herausforderung dar. Eine wichtige Hilfe im Umgang mit der Erkrankung ist, sich mit dem Krankheitsbild Demenz und seinen Folgen auseinander zu setzen.


Deshalb bietet das Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Zusammenarbeit mit dem Haus Maria Königin in Kirn einen Vortrag zum Thema
Wenn die Gedanken verloren gehen – Wege zum besseren Verständnis von Menschen mit Demenz" an.

Der Vortrag wird sich mit dem Krankheitsbild Demenz, dem Verlauf der Erkrankung und mit praktischen Alltagshilfen beschäftigen.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referentin und Leitung des Informationsbüros Demenz, Frau Jung, zu stellen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Eintritt ist frei.
Ort: Haus Maria Königin, Dhauner Str. 145, 55606 Kirn
Datum: 06.03.13
Uhrzeit: 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr

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