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Aktuelles

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01.12.2015

Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz am 15. Dezember

Der Gesprächskreis findet im Dezember im Rahmen einer Weihnachtsfeier mit den Angehörigen im Restaurant Mühlentor, Mühlenstr. 10, in Bad Kreuznach statt. Alle Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, wie gewohnt um 19.00 Uhr.

Anmeldung erbeten bis zum 9.12.15 bei Liane Jung, Telefonnummer (0671) 372-1304, oder liane.jung@infobuero-demenz.de.


Jeden 3. Dienstag im Monat findet von 19 bis 21 Uhr ein Gesprächskreis Demenz für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach. Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Liane Jung, Informationsbüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Für Informationen vorab steht Ihnen Frau Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 gerne zur Verfügung.

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04.11.2015

Herzliche Einladung zum Gesprächskreis Demenz am 17. November

Im Medienraum St. Josef findet das monatliche Treffen statt

Jeden 3. Dienstag im Monat findet von 19 bis 21 Uhr ein Gesprächskreis Demenz für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach. Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Liane Jung, Informationsbüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Für Informationen vorab steht Ihnen Frau Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 gerne zur Verfügung.

 

 

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13.10.2015

Herzliche Einladung zum Gesprächskreis Demenz am 20. Oktober

Drei ineinander verwobene Episoden von Menschen mit Demenz werden in unterschiedlichen Krankheitsstadien erzählt:

Eines Tages... spürt Frieder, dass er "schwarze Löcher" in seiner Erinnerung hat; seine Frau und die Kollegen vermuten einen "Burn-out"-

Annette und Leon suchen einen Weg für die weitere Betreuung ihrer demenzkranken Mutter. Doch ihre Vorstellungen davon gehen weit auseinander -

Jakob lebt schon lange in seiner eigenen Welt. Seine Frau Margot umsorgt ihn liebevoll und vergisst dabei völlig ihr eigenes Leben. Die Beraterin Miriam hilft ihr, einen entscheidenden Schritt zu tun.

Im Rahmen des monatlich stattfindenden Gesprächskreises Demenz lädt Liane Jung alle Interessierten ein mit der Bitte um Voranmeldung zur kostenfreien Filmvorführung unter (0671) 372-1304 bis zum 15.10.15.

Jeden 3. Dienstag im Monat findet von 19 bis 21 Uhr ein Gesprächskreis Demenz für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach.
Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Liane Jung, Informationsbüro Demenz, steht allen Interessierten offen.

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31.07.2015

Gesprächskreis Demenz am 18. August:

Im August will sich die Gruppe im Mühlentor in Bad Kreuznach, Mühlenstr. 10, zu einem gemütlichen Beisammensein treffen, am 18.08.15 zur gewohnten Uhrzeit um 19 Uhr.
Anmeldung bei Liane Jung werden bis zum 13.08.2015 erbeten.

Jeden 3. Dienstag im Monat

findet von 19 bis 21 Uhr ein Gesprächskreis Demenz für Angehörige statt. Veranstaltungsort ist der Medienraum des Hauses St. Josef in der Mühlenstraße 43 in Bad Kreuznach. Der kostenfreie Gesprächskreis unter Leitung von Liane Jung, Informationsbüro Demenz, steht allen Interessierten offen, eine Anmeldung dazu ist nicht nötig. Für Informationen vorab steht Ihnen Frau Jung unter der Telefonnummer (0671) 372-1304 gerne zur Verfügung.

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30.04.2015

"Honig im Kopf" -

von links: Walter-Rudolf Lehmann, Geschäftsführer der Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz,Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz,Liane Jung, Informationsbüro Demenz,Dietmar Canis, Geschäftsführer Stadtwerke Bad Kreuznach als Vertreter der Sponsoren,Bruder Ulrich Schmitz, Generalsuperior der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz,Franz-Josef Diel, Landrat, und Prof. Dr. Georg Adler, Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz

Nun schon zum 8. Mal hatte das Informationsbüro der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz zur Abendveranstaltung zum Thema Demenz ins Cineplex Bad Kreuznach eingeladen.

Im ausverkaufen Kinosaal mit 340 Plätzen bot der Film „Honig im Kopf“ einen besonderen Einstieg, um dieses sensible Thema einem großen Publikum vorzustellen. Der Regisseur und Schauspieler Til Schweiger zeigt in seiner ebenso temporeichen wie rührenden Komödie, was es für Familien bedeuten kann, mit der Erkrankung „Alzheimer“ konfrontiert zu sein.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Liane Jung vom Informationsbüro Demenz bot Prof. Dr. med. Georg Adler, Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz, einen kleinen Exkurs zum Thema Demenz. Im Anschluss an den Film nutzten viele Zuschauer die im Foyer gebotene Möglichkeit zur Diskussion und Austausch mit der Alzheimer Gesellschaft Rheinland Pfalz, dem Pflegestützpunkt Bad Kreuznach und dem Informationsbüro Demenz.

Liane Jung freute sich sehr über das große Interesse an der Veranstaltung:
„Nach wie vor stellt das Thema Demenz in der Öffentlichkeit ein Tabu dar. Es ist uns wichtig, mit solchen Veranstaltungen eine Möglichkeit zu bieten, zwanglos ins Gespräch zu kommen und so einen möglichst „niedrigschwelligen“ Zugang zum Thema herzustellen. Das Informationsbüro Demenz ist eine Anlaufstelle für Betroffene und deren Angehörige und hat sich neben der kostenlosen Beratung auch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zur Aufgabe gemacht. Wir danken sehr herzlich unseren Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre: Sparkasse Rhein-Nahe, Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG,  Weingut Emrich-Montigny und Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth.“

Das Informationsbüro Demenz wird ausschließlich durch die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und von Spenden finanziert.

Spendenkonto:
Sparkasse Rhein-Nahe
Int.Bank Acc. DE21 5605 0180 0000 0495 02
Swift-BIC MALADE51KRE

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17.02.2015

Auf dem Weg zum demenzfreundlichen Landkreis Bad Kreuznach - Anschlussveranstaltung 2015

„Auf dem Weg zum demenzfreundlichen Landkreis Bad Kreuznach" hieß das Projekt, das 2014 vom Informationsbüro Demenz der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, vom Pflegestützpunkt Schwerpunktstelle Demenz und dem Netzwerk Demenz Region Bad Kreuznach e.V. unter der Schirmherrschaft von Herrn Landrat Franz-Josef Diel initiiert wurde.

Während drei Schulungsterminen konnten mehr als 40 Personen aus unterschiedlichen Dienstleistungsunternehmen aus dem Kreis Bad Kreuznach Kenntnisse zum Krankheitsbild Demenz und dem Umgang mit dementiell erkrankten Menschen erlangen. Die Teilnehmenden erlebten die Schulung als großen Gewinn für ihre berufliche und private Begegnung mit an Demenz erkrankten Menschen. Durch die positive Rückmeldung der Teilnehmenden und dem geäußerten Wunsch nach weiteren, vertiefenden Maßnahmen wurden die Veranstalter bestärkt und ermutigt, auch 2015 Schulungen durch zu führen.

Bei einer Anschlussveranstaltung am 26. Februar 2015 von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach wird ein Rückblick auf die Schulungsmaßnahmen 2014 vorgenommen. Gleichzeitig stellt die bewährte Referentin, Frau Elke Prämaßing, die Schulungsinhalte für weitere Schulungsangebote vor. Mit dem Projekt sollen Menschen mit Demenz ins Blickfeld der Öffentlichkeit gelangen, um ihre Teilhabe so lange als möglich zu sichern. Dies kann nur gelingen, wenn viele Menschen, auch aus den Dienstleistungsgewerben, die Bedürfnisse und Belange von Menschen mit Demenz kennen und angemessen darauf reagieren können.

Durch die freundliche Unterstützung des Landkreises Bad Kreuznach, dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e.V., dem Landesnetzwerk Demenz Rheinland-Pfalz, den Franziskanerbrüder Vom Heiligen Kreuz, dem Rotary Club Bad Kreuznach-Nahetal, der Sparkasse Rhein-Nahe und der Bürkle Stiftung ist es möglich, sechs weitere kostenlose Schulungstermine anzubieten.

Vertiefungsseminare werden auf Wunsch am 24.03.15 und 26.03.15 angeboten, Basisschulungen ind für den 28.03.15; 16.04.15; 23.04.15 und 28.04.15 geplant.

Die Schulungen finden jeweils von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach statt.

Die verbindliche Anmeldung ist bis 09.03.15 zu richten an:

Pflegestützpunkt Bad Sobernheim
Schwerpunktstelle Demenz
Kreuzstraße 10 (Felkecenter)
55566 Bad Sobernheim
Telefon 0 67 51 8 55 79 22

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07.01.2015

Sternsingeraktion bei den Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Bad Kreuznach

von links: Katharina Schunck, Mona Schmitt und Michelle Renner von der Stadtpfarrei Heilig Kreuz vor der Krippe in der Kapelle St. Marienwörth

Wie jedes Jahr besuchte eine Gruppe der Sternsinger die Patienten im Krankenhaus St. Marienwörth, die Bewohner der Altenhilfeeinrichtungen St. Josef und Haus St. Elisabeth und die Demenzgruppen im Haus St. Rafael und Bruder Jakobus Haus, um den Segen Gottes zu den Menschen zu bringen.

An 5. und 6. Januar waren Mona Schmitt, Katharina Schunck und Michelle Renner von der Stadtpfarrei Heilig Kreuz unterwegs, um an den Häusern und einzelnen Zimmern das Zeichen C + M + B anzubringen. Es steht für christum mansionem benedicat und bedeutet „Christus segne dieses Haus.“

Schwester Patientia von den Mägden Mariens von der Unbefleckten Empfängnis, eine der Ordensschwestern, die im Krankenhaus St. Marienwörth in der Seelsorge tätig sind, begleitete die Gruppe. In diesem Jahr sammelten die Sternsinger Spenden für Kinder in Not, die unter Mangel- und Unterernährung leiden.

Was das für Kinder konkret bedeutet, macht diese 57. Aktion des Dreikönigssingens am Beispiel der Philippinen deutlich. In dem südostasiatischen Inselstaat ist jedes dritte Kind von Unter- oder Mangelernährung betroffen. Viele Menschen auf den Philippinen haben – trotz der fruchtbaren Natur und der fischreichen Gewässer – keinen Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung. Die Hauptursache dafür ist die verbreitete Armut: So ernähren sich viele Familien ausschließlich von Reis, denn der ist günstig und macht satt.

Hier setzt die Sternsingeraktion an und stellt Lösungsansätze der Projektpartner auf den Philippinen vor. Dazu gehören etwa eine fachkundige Betreuung und Begleitung gefährdeter Kinder und Jugendlicher sowie schwangerer Frauen, einem Schulfach Ernährung (dazu gehört auch die Mitarbeit in Schulgärten) oder einer Versorgung durch ausgewogene Mahlzeiten.

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